Kategorie: Asien

Mit Plattfuß durch Russland

Mit gebrochenen Vorderfederblattlagen und einem defekten Ersatzrad erreichen wir die Grenze zu Russland im Altai-Gebirge. Nach knapp 2000 Kilometern auf zum Teil extremen Wegen in der Nord-Mongolei haben wir endlich wieder Asphalt unter den Reifen. Jetzt sollte eigentlich nicht mehr

Abenteuer, traumhafte Pisten und atemberaubende Natur pur

Die nördlichsten Sanddünen der Erde, Hirschsteine, eine außergewöhnliche Schamanen-Kultstätte, gut 1300 km Pisten in allen Variationen, erneute abenteuerliche Flussquerungen und wunderschöne Landschaften beschert uns die Nordroute durch die Mongolei zurück zum Altai-Gebirge. Hinzu kommen erneute Widrigkeiten wie Felgenprobleme und Federbrüche.

Auf Dschingis Khaans Spuren – Abenteuer im Nord-Osten der Mongolei

Nach einer langen Anfahrt über meist schlechte Pisten in eine zauberhafte Berg- und Waldregion endet die Reise für den MAN fast in einer Katastrophe im reißenden Onon-Fluss.

Die Wüste ruft! Die Gobi, ihre Highlights und Unwegbarkeiten

Wir “erfahren“ die touristischen Highlights sowie die Einsamkeit der Wüste Gobi und kämpfen mit schlechten Pisten. Zudem erleben wir die Kraft einer mächtigen Sandsturmwalze am eigenen Leib.

Freude, Frust, Erleichterung – gestrandet in Ulan Bator

Nach der Freude über die problemlose Einreise in die Mongolei macht sich Frust breit. Frust über zwei gebrochene Blattfedern, einen defekten Stoßdämpfer, eine weitere undichte Felge, die schlechten Pisten, die die Straßenbaustellen umgehen und vor allem, dass wir nicht unsere

Von Moskau ins Altai-Gebirge – Nicht nur eine Zeit(zonen)reise

Auf guten, hin bis zu grottenschlechten „Straßen“ fahren wir von Moskau aus nun die nördliche Route über Kirov, Perm und Jekaterinburg in das russische Altai-Gebirge.

Unsere “Winterreise” in den Herbst

Das Altai-Gebirge überrascht uns mit winterlichen Temperaturen bis -13°C. Wir wissen nicht, wie weit der in der Mongolei getankte Dieselkraftstoff für diese Temperaturen geeignet ist.

Mongolei: Ulan Bator – the point of return

Unser Rückflug nach Deutschland ist schon geplant. Nächstes Jahr soll es dann von Ulan Bator aus in Richtung Osten weitergehen. Aber wie so häufig kommt alles anders.

In den Weiten Sibiriens – entlang der Transsib bis zum Baikalsee

4000 Kilometer über Russlands Straßen bis zur mongolischen Grenze, wobei wir viele Situationen erlebten, die uns überraschten.

Der lange „Ritt“ durch die Steppe Kasachstans

In Almaty beschlossen wir die Chance zu nutzen, die Weltausstellung Expo 2017 in Astana zu besuchen. Wir ahnten nicht, was wir uns mit dieser ca. 1200 Kilometer langen Strecke im Zusammenhang mit den defekten Stoßdämpfern antun werden.

Kirgistan: Vom Pamir-Highway zum Tien Schan

Auf dem Tien-Schan-Highway, der Hochgebirgsstraße von Süd nach Nord und weiter auf der Fahrt zum „Kirgisischen Meer“, dem Issyk-Kul, begegneten uns jede Menge alte schrottreife Fahrzeuge sowie auf der Fahrbahn liegende oder freilaufende Pferdegruppen und Rinder. Wir überquerten viele steile

Pamir-Highway – entlang der alten Seidenstraße nach Osch

Überwältigende Eindrücke, eine extrem schlechte Straße und spannende Exkursionen begleiteten uns auf dieser mehr als anspruchsvollen Etappe.

Zwischen Pamir und Hindukusch – auf das Dach der Welt

Von Duschanbe aus, mit dem Ziel „Pamir-Hochgebirge“, starteten wir wohl unsere bisher interessanteste und abwechslungsreichste Tour. Die Vielfältigkeit der Landschaft und des Streckenzustandes forderten alle unsere Sinne. Überwältigende Eindrücke und atemberaubende Ausblicke auf die Gebirge und Täler sowie fahrerische Herausforderungen

Der heiße Weg nach Duschanbe

Korruption, Grenzkontrollen, Hitze und ellenlange Stellplatzsuche sorgten für eine abwechslungsreiche Fahrt bis ins wunderschöne Fan-Gebirge.

Kasachstan fordert uns und den MAN

Die Strecken- und Wetterbedingungen sowie die Weite des Landes verlangen alles, was ein echter Off-Roader und Expeditionsfahrer „begehrt“, wenn er nicht nur die M32 fährt.

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