Peru – Abenteuer Step by Step

Peru – Abenteuer Step by Step

Erst kommen wir gar nicht in Peru an – 640 Meter vor der Grenze bleibt der MAN auf bolivianischer Seite einfach stehen und ist nicht zum Weiterfahren zu bewegen. Ein paar Tage „Grenzerfahrung“ hätten wir uns gerne erspart. Und es riss nicht ab. Dieser Reiseabschnitt wurde begleitet von Pleiten, Pech und Pannen. Dabei ist die altperuanische Kultur aber auch nicht zu kurz gekommen. Soweit zwei „Fußkranke“ eben kraxeln können.
Während in Bolivien viele Motorräder als Taxis und Lastenfahrzeuge genutzt werden, sind es in Peru die Tuk-Tuks. Sofort nach der Grenze waren unglaublich viele davon unterwegs. Aber nicht nur deren chaotische Fahrweise, sondern auch die der Auto- und Lkw-Fahrer machte uns häufiger zu schaffen. Erstaunlicherweise haben wir nur wenige Unfälle gesehen. Und dazu der „Hup-Sport“, bei dem man oft nicht erkennt, weshalb eigentlich gehupt wird.
Sehr gestört hat uns in Peru der ständig präsente Müll. Nicht nur am Straßenrand, sondern auch in den Orten und in der Landschaft. Um unseren eigenen Müll in dafür vorgesehene Behälter loszuwerden, haben wir ihn manchmal tagelang mit uns herumgefahren.
Und noch ein wichtiger Hinweis: Traue keiner Reisekarte! Rot eingezeichnete Fernstraßen entpuppen sich manchmal als schlaglochreiche Single-Roads.

Den dieses Mal zwei Monate umfassenden PDF-Bericht findet ihr hier: >>> Peru – Abenteuer Step by Step <<<.

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